Die Nassrasur des Intimbereiches gilt als beliebteste Haarentfernung. Kein Wunder, da dies schmerzfrei und besonders gründlich geschieht.

    Voraussetzungen für eine gelungene Nassrasur

    Viele Menschen haben am Anfang ein Problem mit der Nassrasur. Kleine Pickelchen bilden sich, die sogar bluten können. Zudem besteht die Möglichkeit, dass man sich schneidet, was nicht nur sehr unschön aussieht, sondern auch recht schmerzhaft sein kann. Denn die dünne und sehr empfindliche Haut im Intimbereich blutet sehr schnell und auch recht stark.

    Abhilfe kann hier ein guter Rasierer schaffen. Nicht immer sind die einfachen Wegwerfrasierer die beste Wahl. Viel besser ist man mit einem hochwertigen Nassrasierer ausgestattet. Er sollte nicht nur scharfe Klingen haben, sondern auch mit einem Gelstreifen ausgestattet sein, der bereits während der Rasur für die entsprechende Pflege sorgt. Für die Rasur sollte ein Rasierschaum zum Einsatz kommen. Er macht die Haare weicher und ermöglicht so eine sanftere Entfernung. Zudem reduziert der Schaum oder das Rasiergel die Bildung von Pickeln und kleinen Wunden. Je öfter man dann den Intimbereich rasiert, umso mehr gewöhnt sich die Haut daran und reagiert nicht mehr so empfindlich darauf. Schmerzen hat man bei der Rasur nicht. Sie ist so sanft, dass sie die beliebteste Methode der Haarentfernung ist. Jedoch hält das glatte Ergebnis nicht lange an. Die Rasur muss möglichst jeden Tag wiederholt werden, damit sich die nachwachsenden Stoppeln nicht durch den Slip abzeichnen.

    Die Vorteile der Nassrasur

    Die Rasur ist völlig schmerzfrei. Sie kann während des Duschens oder des Badens vorgenommen werden und verlangt dadurch nach keinem großen Zeitaufwand. Nutzt man einen guten Rasierer und eine entsprechende Pflege, so wird die Haut nach der Rasur sehr glatt und geschmeidig. Zudem ist das gute Ergebnis sofort sichtbar. Die Haut rötet sich nicht und muss daher nach der Rasur auch nicht geschützt oder geschont werden. Hinzu kommt, dass diese Art der Haarentfernung sehr preiswert ist. Im Schnitt muss man mit 5 bis 10 Euro pro Monat rechnen.

    Die Nachteile der Nassrasur

    Allerdings gibt es auch einige wenige Nachteile, die mit einer Nassrasur im Intimbereich einhergehen. So muss die Rasur in der Regel täglich wiederholt werden, da die rasierten Haare sehr schnell nachwachsen und die Stoppeln als störend empfunden werden. Besonders am Anfang kann die Haut mit kleinen Pickeln oder auch Schnittwunden auf die Rasur reagieren. Je öfter man diese allerdings durchführt, umso mehr gewöhnt sich die Haut daran und die Irritationen verschwinden.

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